Star Wars: Galactic Racer ist da: Was das Rennspiel kann

Das Arcade-Rennspiel von Fuse Games ist seit 6. Oktober für PS5, Xbox Series X|S und PC erhältlich und kommt auf einen Metascore von 88. Die Rennen begeistern die Kritik, die gnadenlose Kampagne sorgt aber auch für Frust.

Seit Dienstag, dem 6. Oktober 2026, ist Star Wars: Galactic Racer weltweit für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC erhältlich. Das Arcade-Rennspiel schickt Speeder und Podracer über bekannte Planeten der Saga und hat schon vor dem Start mit sehr guten Wertungen für Aufsehen gesorgt. Laut heise kostet es 60 Euro.

Wer dahintersteckt

Entwickelt hat das Spiel das junge Studio Fuse Games, veröffentlicht wird es von Secret Mode in Zusammenarbeit mit Lucasfilm Games. Laut heise arbeiten bei Fuse mehrere Veteranen von Criterion Games, dem Studio hinter der Burnout-Reihe. Firmenchef Matt Webster erinnerte zum Start daran, dass Fuse vor dreieinhalb Jahren nur aus einer Handvoll Leuten bestand. Galactic Racer ist das erste Spiel des Studios.

So funktioniert das Spiel

Die Geschichte spielt laut VGC kurz nach dem Fall des Imperiums. Man steuert Shade, eine selbst gestaltete Figur, die ihren Helm nie abnimmt, und will den arroganten Liga-Champion Kestar Bool entthronen. Unterstützung kommt von der Mechanikerin Hibi und von Podracer-Legende Sebulba.

Die Kampagne folgt dem Roguelite-Prinzip: Wer zu oft crasht, fliegt aus dem Turnier und muss neu beginnen. Manche Vorteile und Freischaltungen bleiben aber für den nächsten Anlauf erhalten. Zwischen den Rennen rüstet man sein Gefährt mit neuen Teilen und Fähigkeiten auf. Zur Wahl stehen Landspeeder, Speeder-Bikes und die für das Spiel neu erfundenen Skimspeeder. Podracer fahren wegen ihres Tempos und ihrer Größe in eigenen Rennen.

Neben der Kampagne gibt es einen Szenario- und einen Arcade-Modus sowie Online-Mehrspieler, auch mit Run-basierten Rennen. Gefahren wird unter anderem auf Tatooine, Jakku und Ando Prime. Der offizielle Launch-Trailer zeigt zusätzlich den Salzplaneten Crait aus „Die letzten Jedi“.

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Was die Kritik sagt

Auf Metacritic stand das Spiel laut Eurogamer.de am 3. Oktober bei einem Metascore von 88 aus 58 Kritiken, bei OpenCritic laut Polygon bei 87. VGC vergab die Höchstwertung und lobt Tempo, Präsentation und die riskante Kampagne, die an die große Zeit der Arcade-Racer erinnere. IGN gab laut Polygon 8 von 10 Punkten und bemängelt, dass man in der Kampagne immer wieder dieselben wenigen Planeten besucht. Außerdem fehlt ein Splitscreen-Modus.

Auch heise ist von den Rennen selbst begeistert und nennt sie „eine Offenbarung“. Weniger überzeugt der Test vom Drumherum: Die Geschichte wirke wie eine Pflichtübung, und die Struktur der Kampagne sorge nach Unfällen für nervige Wiederholungen. Eine Minimap oder einen Trainingsmodus, um neue Strecken kennenzulernen, gibt es laut heise nicht.

Für wen lohnt es sich?

Wer schnelle Arcade-Racer wie Burnout mochte oder die Podrennen aus Episode I liebt, bekommt laut den bisherigen Kritiken ein herausragendes Arcade-Rennspiel. Wer sich über Rückschläge schnell ärgert, sollte wissen: Die Kampagne verzeiht wenig. Auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe sind die meisten Rennen laut heise allerdings sehr einfach.

Quellen

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

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